Nährstoffmängel bei Kindern
Der Mangel an Makro- und vor allem Mikronährstoffen bei Kindern hat deutlich zugenommen. Hier spielen viele Ursachen eine Rolle:
- Nicht ausreichend gesunde oder einseitige Ernährung: Kinder greifen weniger zu Gemüse und Obst. Der Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten und Kräutern wird geringer. Gleichzeitig ist die Aufnahme zuckerhaltiger Lebensmittel wie Süßigkeiten, Süßgetränke und vor allem Energydrinks, aber auch verarbeitete Lebensmittel (Bsp. Chips) weiter angestiegen. Auch die neueren Trends wie vegane oder vegetarische Ernährungsweise können Nährstoffmängel mit sich bringen.
- Nicht ausreichende Bewegung und fehlender Kontakt zur Umwelt: Kinder halten sich lieber drinnen als draußen auf. Weniger Natur, wenig frische Luft und weniger soziale Kontakte fördern Stress und damit einen hohen Nährstoffverbrauch. Zudem lässt der fehlende Sonnenkontakt den Vitamin-D-Spiegel nicht ansteigen. Außerdem lernt das Immunsystem durch den fehlenden Umweltkontakt nicht ausreichend und kann keine guten Abwehrmechanismen entwickeln.
- Einfluss von Genetik: Ein ungesunder Lifestyle der Eltern hat Folgen für die Nachfahren. Faktoren wie Ernährung, Stress, Bewegung, Schlaf- oder Schadstoffbelastungen aber auch ein Nährstoffmangel können bereits vor und während der Schwangerschaft die Entwicklung des Kindes mitprägen und langfristig Einfluss auf seine Gesundheit nehmen und Prozesse wie Stoffwechsel, Immunsystem und Entwicklung beeinflussen.
- Klimawandel: hat zur Folge, dass es immer mehr nährstoffarme Lebensmittel gibt. Die Mikronährstoffgehalte von Gemüse und Früchten unterscheiden sich heute deutlich von denen vor 20 Jahren. Zudem bedeuten Umweltbelastungen Stress für den Körper und führen damit nicht nur bei uns Erwachsenen, sondern auch bei Kindern zu einem Nährstoffmangel.
- Zunahme von chronischen Erkrankungen und Unverträglichkeiten: Laut der KiGGS-Studie 2024 sind rund 16 % der Kinder und Jugendlichen von langanhaltenden chronischen Gesundheitsproblemen betroffen. Führend sind dabei Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Asthma und Neurodermitis. Außerdem beobachtet man eine erhöhte Infektanfälligkeit: Vermehrte Infekte der oberen Atemwege sowie Entzündungen des Ohres und der Augen, gefolgt von Infektionen des Magen-Darm-Traktes, sind bei Kindern keine Seltenheit. Hatten Kinder früher 2-3 Infekte pro Jahr, ist diese Zahl mittlerweile auf 10-12 angestiegen.
Welche Folgen beobachtet man bei Kindern?
Viele Symptome bleiben lange unentdeckt oder werden nicht gleich einem Nährstoffmangel zugeordnet. Kinder haben einen stärkeren Energiestoffwechsel und brauchen viel mehr Makro- und Mikronährstoffe als ein Erwachsener. Gleichzeitig befinden sich Kinder und Jugendliche im permanenten Wachstum: Es bilden sich Nervenzellen und Knochen, gleichzeitig entwickeln sich Gehirn und Immunsystem. Das heißt, dass all diese Bereiche beeinträchtigt werden können.
Welche Nährstoffe sind am häufigsten bei Kindern betroffen?
- Vitamin D
- Omega 3
- Eisen
- Jod
- Zink
- Magnesium
Was kann man tun, um diese Nährstoffmängel zu vermeiden?
Die wichtigste Basis ist es, täglich als Familie eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu verzehren.
Je vielfältiger und natürlicher die Lebensmittel, desto besser. Auch wenn heutzutage viele Lebensmittel nährstoffarm sind, wären die Nährstoffmängel bei einem Verzicht auf diese Lebensmittel noch stärker ausgeprägt.
Auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft ist für unsere Kinder für einen optimalen Nährstoffbedarf, für die körperliche und geistige Entwicklung sowie für den Stressabbau unheimlich wichtig.
Es gibt jedoch einige Nahrungsergänzungsmittel, die zwingend notwendig sind, weil fast jeder von diesem Mangel betroffen ist: Vitamin D3 und Omega 3 Fettsäuren.
Andere Nährstoffe sind im Einzelfall zu entscheiden, wobei immer mehr Kinder von einem Eisenmangel und Jodmangel betroffen sind. Ein Multivitaminpräparat macht nur Sinn, wenn das Kind sich wirklich sehr einseitig ernährt.
Wichtig auch zu erwähnen: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, daher sollte man nicht dieselben Dosen verabreichen. Nur wenn deutliche Mängelzustände nachgewiesen sind, sollte für einen begrenzten Zeitraum die Dosis in Absprache mit dem behandelnden Arzt angepasst werden. Die Empfehlungen von Dr. Hatun sind generelle Richtwerte, die man befolgen kann und die nicht überschritten werden sollten. Sie unterscheiden sich von den gesetzlichen Vorgaben auf der Packung, da die Dosen auf medizinischer Recherche und Erfahrung beruhen.
Idealerweise sollte man bereits in der Schwangerschaft als Mutter gut mit Nährstoffen versorgt sein, so dass das Kind nicht bereits mit Nährstoffmängeln und damit auch mit Erkrankungen auf die Welt kommt. Neben gesunder Ernährung ist hier ein Multivitaminpräparat von Wichtigkeit. Dabei entscheidend sind folgende Nährstoffe: Folsäure, Jod, B-Vitamine, Cholin, Vitamin D, Magnesium, Selen und Omega 3.
Omega 3
Wofür Omega 3 beim Kind wichtig ist:
Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns
- Das DHA macht etwa 40 % der Fettsäuren im Gehirn aus
- Entwicklung der Gehirn- und Nervenzellen bereits ab der Schwangerschaft, weshalb eine Einnahme für die Mutter von erheblicher Wichtigkeit ist.
- Die schützenden Hüllen jeder Nervenzelle enthalten Omega-3-Fettsäuren, die Gehirnareale können untereinander besser arbeiten, wenn der Omega 3 ausreichend vorhanden ist.
- Produktion und Regulierung von Botenstoffen des Gehirns (Neurotransmitter) für
- Intelligenzentwicklung
- Konzentration
- komplexe Gehirnfunktionen wie Lesen, Rechnen, Lernen
- Sprachentwicklung
- Aufmerksamkeit
- Sozialverhalten
- Ein Mangel geht daher mit einer Störung dieser Bereiche einher, woran mittlerweile viele Kinder und Jugendliche heutzutage leiden, was man aber mit gezielter täglicher Gabe von Omega 3 nachweislich in Studien deutlich verbessern kann. Kinder konnten bessere schulische Leistungen erzielen.
- Viele Kinder mit ADHS entwickeln stärkere Symptome, wenn ein starker Omega-3-Mangel besteht; dieser kann durch den Ausgleich des Mangels entsprechend verbessert werden.
Entwicklung des Sehens
- Während Schwangerschaft und früher Kindheit ist DHA und EPA wichtig für:
- Entwicklung und Schutz der Netzhaut
- Sehschärfe
Entwicklung und Regulierung des Immunsystems
- Entwicklung von Immunzellen und Antikörper
- Verbesserung der Abwehr gegen Erreger und Schadstoffe -> Verhinderung von Verschlimmerung von Erkrankungen
- Bessere Regulation von Entzündungen -> Weniger Symptome, Erkrankungen als auch schnellere Genesung
- Bessere Immunantwort -> weniger akute, chronische als auch Autoimmunerkrankungen oder Besserung dieser Beschwerden/Erkrankungen
Zellschutz
- Jede Zelle ist mit einem Omega-3-Mantel umgeben:
- Sie stabilisiert die Zelle, damit Signale gut weitergeleitet werden. Fehlt Omega-3, wird die Zellhülle durchlässiger und die Zellen sind weniger gut geschützt.
- Sie verringert oxidativen Stress, dem unsere Zellen täglich durch innere und äußere Einflüsse ausgesetzt sind und der mit verschiedenen chronischen Erkrankungen und Krebs in Verbindung steht.
Energieversorgend/Stoffwechselregulierend
- Die „Kraftwerke” (Mitochondrien) benötigen Omega-3. Fehlt Omega-3, kann nicht ausreichend Energie hergestellt werden. Insbesondere stoffwechselaktive Organe, wie Herz, Leber und Gehirn, die viel Energie benötigen, leiden besonders darunter.
Hier wurden nicht alle Omega-3-Aufgaben aufgeführt, die auch für Erwachsene entscheidend wichtig sind. Fakt ist: Omega-3-Fettsäuren erfüllen lebensnotwendige Aufgaben. Nicht nur beim Kind, sondern auch beim Erwachsenen.
Folgen des Omega-3-Mangels
Durchschnittlich liegt der Omega-3-Index in Deutschland bei 4,8 %, d. h. Omega 3 ist bei fast allen im Defizit, Kinder haben niedrigere Spiegel als Erwachsene. Fakt ist: Wir brauchen das Doppelte. Ein optimaler Spiegel bei Kind und Erwachsenem sollte bei 8-11 % liegen. Die meisten Menschen merken nicht zwingend einen Mangel. Beschwerden und Krankheiten, die mit einem niedrigen Index assoziiert sind, bringen die meisten Menschen – hierunter auch viele Ärzte, die sich nicht mit Nährstofftherapie auskennen – nicht mit einem Omega-3-Mangel in Zusammenhang.
Mögliche Symptome bei Kindern:
- Störung des Hirnstoffwechsels: Konzentrationsstörung, Entwicklungsstörung, Verhaltensstörung (z. B. Hyperaktivität), Lese- und Rechenschwäche, emotionale Instabilität, Verstärkung von ADHS
- Wachstumsstörung
- Störung im Immunsystem: Erhöhte Allergieneigung, Infektneigung, wiederkehrende Entzündungen, Neigung zu Ekzemen und Akne, Entwicklung von Autoimmunerkrankungen und chronischen Erkrankungen
- Störung in der Energieversorgung: Energielosigkeit, Leistungsmangel, Nervenschwäche, Muskelschwäche
Omega-3-Mangel kann schwerwiegende Gesundheitsprobleme mit sich bringen, denen mit einem guten Index vorgebeugt werden kann!
Positive Ergebnisse einiger Studien bei Kindern
- Gehirn- und Sprachentwicklung sowie Lernfähigkeit werden besonders verbessert und hierdurch auch bessere schulische Leistungen erzielt. Die Intelligenz des Kindes war höher, wenn die Mutter ausreichend Omega 3 bereits während der Schwangerschaft aufgenommen hatte. Außerdem wurden weniger Allergien, insbesondere Nahrungsmittelallergien, beobachtet.
- Bei ADHS: Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren verbesserte ADHS-Symptome deutlich: signifikante Verbesserung des sozialen Verhaltens, der Schrift, der Aufmerksamkeit und Emotionalität. In direkten Vergleichen mit ADHS-Medikamenten zeigte sich, dass die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren fast halb so wirksam war wie der Wirkstoff Methylphenidat.
Worauf bei der Einnahme von Omega 3 bei Kindern zu achten ist
Omega 3 sollte mit einer fetthaltigen Mahlzeit (z. B. Mittagessen) eingenommen werden, um die Aufnahme von Omega 3 in den Körper zu erhöhen.
Auf eine dauerhafte, regelmäßige Einnahme von Omega 3 ist zu achten. Omega 3 braucht man nicht nur kurzfristig, sondern lebenslang. Der Konsum von fettreichem Fisch hat in der Bevölkerung, und vor allem bei Kindern, deutlich abgenommen, gleichzeitig beobachtet man, dass die Zuchtlachse immer weniger Omega-3-Gehalt haben.
Die gemeinsame Einnahme mit Schwarzkümmelöl und Vitamin D ist zu bevorzugen. Sie haben gegenseitig unterstützende Effekte, insbesondere in Bezug auf das Immunsystem und auf den Hirnstoffwechsel.
Sollten Symptome der o. g. Störungen bestehen, dann muss dringend erwähnt werden, dass die Effekte sich erst bei langfristiger Einnahme bemerkbar machen. Der Einbau von DHA ins Gehirn dauert sehr lange, und daher muss man dringend Geduld mitbringen.
Bei Beschwerden, aber auch Erkrankungen wie ADHS, kann es sinnvoll sein, den Omega-3-Index-Spiegel prüfen zu lassen. Bei starken Mängelzuständen muss über einen gewissen Zeitraum die Dosis höher sein als die empfohlene, unbedenkliche Omega-3-Menge. Der Omega-3-Index-Test ist im Dr. Hatun Shop erwerbbar.
Empfohlene Dosierungen von Omega 3 bei Kindern und Erwachsenen
Bei Kindern empfehlen wir die Öl-Variante zur besseren Dosierung. Generell ist eine Kapsel für Kinder aufgrund der Verschluckgefahr nicht empfohlen.
Die Einnahme sollte täglich 1x erfolgen:
6 Monate – 2 Jahre -> 500 mg
3 – 7 Jahre -> 1000 mg
Ab 8 Jahren -> 1000-1500 mg
Die empfohlenen Dosierungen sollten nicht überschritten werden. Nur im Falle eines nachgewiesenen Mangels durch den Omega-3-Index-Test kann für mehrere Monate eine kurzfristige Aufdosierung Sinn machen. Wenn über einen längeren Zeitraum überdosiert wird, besteht die Gefahr von Blutungen und Herzrhythmusstörungen.
Das Öl können auch Erwachsene einnehmen, die keine Kapsel schlucken können.
Vitamin D
Wofür Vitamin D beim Kind wichtig ist
Allein der Fakt, dass auf allen Zellen Vitamin-D-Bindungsstellen vorhanden sind, zeigt ihre lebenswichtige Stellung. Zu den wichtigsten Aufgaben zählen:
Entwicklung von Knochen und Zähnen
- Für den Einbau von Zahn- und Knochenmaterial (Calcium und Phosphat), damit die Knochen und Zähne hart werden und stabil bleiben. Gerade in Wachstumsphasen, als Kind und Jugendlicher, hat man einen besonders erhöhten Bedarf an Vitamin D.
Regulation des Immunsystems
- Entwicklung von Abwehrzellen und Antikörpern
- Verbesserung der Abwehr gegen Erreger und Schadstoffe
- Entzündungshemmung: überschießende Immunreaktionen werden reguliert
- Bei Impfung ist die Impfantwort besser
Beteiligung an der Muskelaktivität:
- Entwicklung und Wachstum neuer Muskelfasern
- Erhaltung der Muskelmasse
- Unterstützung der Muskelkraft und Muskelentspannung
- Bessere Regeneration nach Belastung
Beteiligung am Hirnstoffwechsel
- Förderung der Bildung von Nervenzellen (Neurogenese), Nervenwachstumsfaktoren und der Verbindungen zwischen ihnen (Synapsen), hierdurch bessere Vernetzung von Nervenzellen
- Produktion von Botenstoffen des Gehirns (Neurotransmitter) für
- Stimmung
- Aufmerksamkeit
- Lernen
- Schlaf
- Nervenschutz und Entzündungshemmung: Es schützt empfindliche Nervenzellen vor inneren wie äußeren Einflüssen und Entzündungen.
Folgen des Vitamin-D-Mangels
Knochenhaushalt:
- Verzögertes Wachstum und Skelettreifung, Knochenschmerzen, Knochendeformitäten, verminderte Knochenmineraldichte
- Risiko für O-Beine oder X-Beine und Krankheiten wie Rachitis
- verzögerte Zahnentwicklung
Muskelaktivität:
- Kraftlosigkeit
- Muskelschwäche
- Muskelschmerzen
- schnelle Ermüdung, Schwierigkeiten beim Laufen oder Treppensteigen
Hirnstoffwechsel:
- Müdigkeit
- Leistungsabfall
- Konzentrationsstörung, verminderte Gedächtnisleistung
- Stimmungsschwankungen, depressive Symptomatik
- gestörte Gehirnentwicklung: weniger Nervenzellverbindungen -> verschlechterte Vernetzung und Reaktion
Immunsystem:
- Erhöhte Infektanfälligkeit, insbesondere der oberen Atemwege
- Neigung zu Entzündungen
- Vermehrte Allergien, Asthmaentwicklung und Autoimmunerkrankungen und Verschlechterung von Erkrankungen
Empfohlene Dosierungen von Vitamin D bei Kindern und Erwachsenen
Ohne Labor kann man Kindern folgende Dosen von Dr. Hatuns Vitamin D für Kids problemlos geben:
Die Einnahme sollte 1x täglich erfolgen:
0-2 Jahre 400 IE (1 Tropfen)
3-7 Jahre 800 IE (2 Tropfen)
8-12 Jahre 800-1200 IE (2-3 Tropfen)
Da unser Öl bereits in Öl gelöst ist, muss es nicht zwingend mit einer fetthaltigen Ernährung genommen werden. Es spricht aber nichts dagegen, Vitamin D und Omega 3 gleichzeitig zu einer fetthaltigen Mahlzeit zu nehmen.
In der Regel verschreiben ärztliche Kollegen die ersten 1-2 Lebensjahre Vitamin D auf Rezept, danach wird es nicht mehr weitergegeben, was ein großer Fehler im System ist, denn die kindliche Entwicklung und das Wachstum sind nach 2 Jahren noch nicht abgeschlossen, und die Kinder bewegen sich mittlerweile viel weniger im Freien. Zudem kommt eine verminderte Sonneneinstrahlung hindurch, sodass alle Kinder und Erwachsene in Mangelzuständen sind.
Die Studienlage ist eindeutig: Sowohl Kinder als auch Erwachsene brauchen Vitamin D – und das täglich und das am besten lebenslang!
Worauf bei der Einnahme von Vitamin D bei Kindern zu achten ist
Tägliche Gabe statt wöchentlicher Gabe ist empfehlenswert, um einen adäquaten Vitamin-D-Spiegel zu halten.
Bei im Labor nachgewiesenen Mangelzuständen ist es ratsam, eine höhere Dosierung mit dem behandelnden Kinderarzt zu besprechen.
Unserem Vitamin D3 ist Vitamin K2 zugesetzt, es hilft, das Calcium im Körper richtig zu verwerten und an die richtigen Stellen wie Knochen und Zähne zu transportieren. Die Unterform MK7 all-trans hat eine hohe Bioverfügbarkeit und sichert hierdurch ausreichend hohe Werte.
Für gegenseitig unterstützende Effekte für das Immunsystem und den Hirnstoffwechsel können Schwarzkümmelöl und Omega 3 gleichzeitig eingenommen werden.
Mehr Informationen zu Jodmangel: Hier
Mehr Informationen zu Eisen: Hier
Studiennachweise
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17617932/
- https://www.dge.de/fileadmin/dok/english/publications/130515-DGE-statement-vitamin-supply.pdf
- https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0278584601002548
- https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3625948/
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22710658
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37661104
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22710658
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- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27178217
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35141325
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28671167
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33553986
- https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22796576
